Das war der Run of Spirit 2016 – sympathisch und emotional bewegend!

Bildergalerie des Run of Spirit 2016

 

Die Berliner Abendschau bezeichnete den Run of Spirit als den sympathischsten Lauf in Berlin unter den anderen unzähligen Berliner Läufen. Denn der Run of Spirit bringt Menschen mit und ohne Behinderung in einzigartiger Weise zusammen und das auf dem einzigartigen Gelände des Evangelischen Johannesstifts in Spandau. Am Pfingstmontag fühlten viele der Teilnehmenden und Gäste diesen besonderen Spirit. Über 1000 Finisher liefen, rollten und walkten durch das Zieltor auf das Wahrzeichen des Geländes, der Stiftskirche zu. Internationale Gäste aus Kenia, Polen, Israel, Kroatien und anderen Nationen nahmen wiederholt am Run of Spirit teil. Der blinde Ausnahmeathlet, Henry  Wanyoike war wieder mit am Start und ist fast schon ein „Maskottchen“ des Sportevents. Seit dem 1. Run of Spirit 2009 ist der Kenianer dabei und diesmal lief er seine persönliche Run of Spirit-Bestzeit. Der Lauf diente ihm als Trainingslauf für die Qualifikation zu den Paralympics 2016 in Rio. Der ehemalige Fußballnationalspieler Arne Friedrich war der Publikumsliebling des Tages und das diesjährige Medaillengesicht. Unermüdlich und immer offen ließ er Fotos mit sich machen, gab Interviews und Startschüsse. Die deutsche Schwimmerin und eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Behindertensport Kirsten Bruhn war diesmal Schirmfrau. Wir haben uns sehr gefreut, das Kirsten Bruhn Botschafterin für den 8. Run of Spirit war.

Wir danken allen beteiligten Menschen, den Teilnehmenden, Gästen, Kolleginnen und Kollegen, Bewohnerinnen und Bewohnern, Unterstützern, Arne Friedrich und Kirsten Bruhn dafür, dass der Run of Spirit wieder stattfinden konnte und wirklich alle zu einem besonderen Tag beigetragen haben!

 

 

nochmal Test

PDF-Download_0.jpg Die Broschüre zum Run of Spirit 2016 finden Sie hier.