Aktuelles

17.08.2017

11 x erfolgreicher NEUStart

Kurz vor den Sommerferien haben elf Jugendliche aus unserer Jugendsuchthilfeeinrichtung NEUStart mit dem Schulabschluss ein entscheidendes Zwischenziel auf Ihrem Weg in ein eigenständiges Leben erreicht. Und für einige sind die nächsten Schritte schon gesetzt, da sie bereits einen Ausbildungsvertrag abschließen konnten – nicht selbstverständlich für die jungen Menschen, deren Biografien und Lebensumstände vor ihrer Zeit bei NEUStart alles andere als ein geregeltes und strukturiertes Leben erwarten ließen.

Die interne Beschulung bei NEUStart ist ein wesentlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit in der Jugendsuchthilfe – und dieses Ergebnis eine Bestätigung der guten und erfolgreichen Arbeit.

Über die erfolgreichen Schulabschlüsse berichtete die Märkische Zeitung. Der Artikel ist online über diesen externen Link abrufbar.

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16.08.2017

"Nur die besten kommen ins Heim" - Kampagne des Diakonischen Werks

Mit dem neuen Film „Wieder allein laufen“ und der Kampagne „Nur die besten kommen ins Heim“ informiert der fej über das vielfältige Arbeitsfeld der Hilfen zur Erziehung. Ziel der Kampagne ist es, Menschen für eine Tätigkeit in der Jugendhilfe zu interessieren.

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04.08.2017

Abschlussfest des Freiwilligenjahrgangs 2016/17

„Dass sie etwas erreichen, gestalten und tun können für andere, das sollten sie beibehalten!“

Beim Abschlussfest des Freiwilligenjahrgangs 2016/17 des Evangelischen Johannesstifts am 18. Juli dankte Spandaus stellvertretender Bezirksbürgermeister Gerhard Hanke den jungen Menschen für ihren Einsatz.

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24.07.2017

Johannesstift veröffentlicht Jahresbericht 2016/17

Das Evangelische Johannesstift hat seinen neuen Jahresbericht mit Geschichten, Daten und Fakten aus dem gesamten Unternehmensverbund veröffentlicht. Diesmal kommen vor allem die Menschen zu Wort, für die sich das Johannesstift engagiert.

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19.07.2017

Helfen macht glücklich! - Ein Erfahrungsbericht aus der Berufsfachschule für Sozialassistenz

Johanna aus Falkensee ist 16 Jahre alt. Letzten Sommer hat sie ihre Ausbildung zur Sozialassistentin an der Berufsfachschule für Sozialassistenz im Johannesstift begonnen. Sie hatte sich mit dem MSA in der Tasche sehr bewusst für diesen Ausbildungsweg entschieden. Sie selbst sagt nämlich von sich, dass sie eher jemand ist, die praktisch lernt. Also eher kein Abi.

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18.07.2017

„Diakonische Arbeit und Spiritualität“ - Semesterausklang am WiKo

Diakon/Diakonin ist ein Beruf in dem sowohl die Beziehungen zum Gegenüber, als auch das Verständnis unserer selbst in der Begegnung mit anderen Menschen wichtig sind. Beziehungsaufbau und -gestaltung können erfolgreicher funktionieren, wenn wir uns der eigenen Persönlichkeit bewusster werden. Hierzu gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Eines dieser Systeme haben 14 Auszubildende des Wichern-Kollegs am vergangenen Wochenende bei einem Begleitseminar im Themenspektrum „Diakonische Arbeit und Spiritualität“ kennengelernt. Hier ihr Bericht:

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13.07.2017

Neues aus dem Unternehmensverbund

Die Sommerausgabe unseres Mitarbeitendenmagazins ist da und berichtet wieder über viele Themen aus allen Bereichen unserer Arbeit.

Die Online-Ausgabe finden Sie hier.

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13.07.2017

40+1=20. Die Wille feiert Jubiläum!

 
Langjährige und ganz frische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Die Wille präsentieren unser Motto!

 

 

Am vergangenen Donnerstag war es endlich soweit – Unter dem Motto 40+1=20 feierte Die Wille gGmbH ihr Jubiläum.

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06.07.2017

Tagespflege für Garbsen und Seelze erweitert Platzzahl

Seit Anfang Juli 2017 hat das Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus in Garbsen bei Hannover aufgrund der intensiven Nachfrage die Platzzahl von 12 auf 16 Plätzen erhöht. Damit können dann pro Woche etwa 12 bis 15 Senioren zusätzlich die Tagespflege nutzen. Die agile Tagespflege ist schon jetzt in der Planung, das Angebot 2018 noch weiter auszubauen, da der Bedarf weiter steigt.

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05.07.2017

„Nächstes Jahr in Jerusalem!“ - Ein Begleitseminar am Wichern-Kolleg

Am Vorabend des jüdischen Pessachfestes, das an die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Sklaverei erinnert, halten jüdische Familien eine Sederfeier ab, die wiederum symbolisch für den letzten Abend im ägyptischen Exil steht. Am Ende des Sedermahles wird mit dem Gruß „Nächstes Jahr in Jerusalem!“ die Sehnsucht nach und die Vorfreude auf Jerusalem der Stadt des Friedens ausgedrückt. Die Bibel erzählt von Jerusalem, der Stadt Davids, von ihrem Glanz und ihrem Untergang.

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