Aktuelles

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zum 01.09.2018 oder später

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Qualitätsprüfung des MDK im Bereich der stationären Pflege 2018

Bei der Qualitätsprüfung durch den MDK am 25.01.2018 erreichte die stationäre Pflege die Note 1,0.

 

Qualitätsprüfung des MDK im Bereich Kurzzeitpflege

Die Qualitätsprüfung am 14.11.2017 im Bereich der Kurzzeitpflege ergab folgendes Ergebnis:

 

Zum Erntedankfest nach Berlin

Für gut 20 Personen der Christlichen Seniorendienste Hannover (CSH) mit ihren Seniorenzentren in Garbsen, Rodewald, Hannover war die Nacht am Sonntag früh zu Ende, denn es ging mit der Bahn und einem  Bus zum traditionellen Erntedankfest nach Spandau.

Foto: Frederic Schweizer

Ganz bewusst wird das Erntedankfest im Johannesstift vor dem eigentlichen Termin gefeiert, da viele Mitarbeiter/innen des Stifts am eigentlichen Erntedankfest in ihren Kirchengemeinden eingebunden sind. Rund 30 000 Gäste besuchten das größte christliche Volksfest in Berlin und Brandenburg bei mäßig sonnigem Herbstwetter.
Das Fest begann um 11 Uhr mit einem Gottesdienst, in dem der bekannte Benediktinerpater Anselm Grün predigte und der Liedermacher Clemens Bittlinger mit seiner Band die Musik gestaltete. Wie bereits in den vergangenen Jahren konnten gehörlose Besucherinnen und Besucher den Gottesdienst und die Erntekronenübergabe auch problemlos verstehen, da Gebärdensprachdolmetscherinnen beide Programmpunkte übersetzten. Damit setzt das Johannesstift ein Zeichen für mehr Teilhabe und für eine Gesellschaft, die nicht ausgrenzt.
Anschließend sorgten unterschiedliche Musik- und Tanzgruppen auf verschiedenen Bühnen für Unterhaltung. An über 120 Ständen wurden Speisen und Getränke, Selbstgemachtes und Informationen angeboten. Das Fest endete besinnlich mit einem Lichter- und Laternenumzug um 19 Uhr. Zum Abschluss gegen 19.30 Uhr erstrahlte die Stiftsallee im Schein bengalischer Lichter.
Das Jahresmotto 2017 unter dem das Erntedankfest stand, steht in der Bibel beim Propheten Hesekiel:

Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ (Hes 36,26)

Gemeint sind damit keine Herztransplantation und auch keine Gehirnwäsche. Gemeint ist, dass Gott uns neue Kraft und Gedanken schenken will. Kräfte für Aufgaben, die wir uns selbst nicht zutrauen oder die uns erschöpfen. Neue Gedanken, um das Unmögliche zu denken und dort Lösungen zu sehen, wo uns bisher die Probleme den Blick verstellt haben.
Dieses Motto wurde im Gottesdienst aufgenommen und kreativ im traditionellen rund 500 Meter langen Erntedankfestumzug umgesetzt.

 

Tagespflege für Garbsen und Seelze erweitert Platzzahl

Seit Anfang Juli 2017 hat das Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus in Garbsen bei Hannover aufgrund der intensiven Nachfrage die Platzzahl von 12 auf 16 Plätzen erhöht. Damit können dann pro Woche etwa 12 bis 15 Senioren zusätzlich die Tagespflege nutzen. Die agile Tagespflege ist schon jetzt in der Planung, das Angebot 2018 noch weiter auszubauen, da der Bedarf weiter steigt.

Die Tagespflege des Wilhelm-Maxen-Hauses nahm als eine der ersten Einrichtungen in Niedersachsen schon weit vor der Einführung der Pflegeversicherung 1991 den Betrieb auf und zählt damit zu den erfahrensten im weiten Umfeld. Sie ist von Montag bis Freitag von 8 bis 15.30 Uhr geöffnet. Die Gäste werden tagsüber von qualifiziertem Personal betreut.

Der Leiter des Wilhelm-Maxen-Hauses Herr Benno Blings machte darauf aufmerksam, dass durch die zahlreichen Veränderungen durch das Pflegestärkungsgesetz die Ambulante Pflege und die Tagespflege seit Januar 2017 noch intensiver gefördert werden.

 

Jahresfest im Wilhelm-Maxen-Haus

"Herzlich willkommen"; hieß es für die rund 60 Gäste des Jahresfestes, im Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus, am vorigen Mittwoch. Auftakt war ein Gottesdienst im Andachtsraum, an dessen Ende Ehrungen und Würdigungen langjähriger Mitarbeiterinnen ausgesprochen wurden. Der Stiftsvorsteher und Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Johannesstifts, Pfarrer Martin von Essen, war zu diesem Anlass direkt aus Berlin angereist.
Geehrt für Ihre Tätigkeit wurden Hedwig Thoß (35 Jahre), Bernadette Pielniok (30 Jahre), Dagmar Röttger (25 Jahre) sowie Sigrid Sladczyk, Dorota Maass und Irma Beitler für 20 Jahre Einsatz.

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Von links nach rechts: Irma Beitler, Dagmar Röttger, Dorota Maass, Pfarrer Martin von Essen, Bernadette Pielniok, Sigrid Sladczyk, Hedwig Thoß, Benno Blings
Foto: Umschau vom 08.02.2017 (es)

 

Zum zweiten Teil des Abendempfangs bat Hausherr Benno Blings die versammelte Gesellschaft noch in den liebevoll dekorierten Saal. Dort begrüßte er Bürgermeister Dr. Christian Grahl und stellte öffentlich die neue Pflegedienstleitung der Tagespflege, Frau Katrin Schiele, vor.
Dann durfte die hauseigene Küche zeigen, was sie kann. Serviert wurde von den fleißigen Damen ein selbst konzipiertes Fünf-Gänge-Menü, das mindestens drei Michelin-Sterne verdient hätte.
Zwischen den einzelnen Gängen gab es noch eine weitere Ehrung für zwei hauptamtliche Mitarbeiterinnen, die sich auch ehrenamtlich hier im Wilhelm-Maxen-Haus als Ansprechpartnerinnen für pflegende Angehörige von Demenzkranken engagieren. Frau Kerstin Schulz und Frau Dagmar Röttger wurden für die langjährige ehrenamtliche Begleitung des einmal im Monat in der Tagespflege des Wilhelm-Maxen-Hauses stattfindenden Angehörigentreffens jeweils die Silberne Johannesstift-Medaille nebst Urkunde verliehen. Ein Treffen, welches gern von pflegenden Angehörigen angenommen wird.

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Von links nach rechts: Benno Blings, Kerstin Schulz, Dagmar Röttger, Geschäftsführer Wilfried Wesemann

 

 

 

Qualitätsprüfung des MDK im Bereich Pflegewohnen

Bei der Qualitätsprüfung des MDK am 22.08.2016 kam es zu folgender Bewertung:

 

Qualitätsprüfung des MDK im Bereich Kurzzeitpflege

Die Qualitätsprüfung am 24.08.2016 im Bereich der Kurzzeitpflege ergab folgendes Ergebnis:

 

Wilhelm Maxen Haus trauert um seinen Hausgeistlichen Hermann Heitmüller

Das Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus nimmt in Dankbarkeit Abschied von Pfarrer i.R. Hermann Heitmüller, der am 2. August 2016 verstarb. Über 18 Jahre hat sich der liebenswerte Mensch, Seelsorger und pensionierte Pfarrer in dieser Einrichtung – über alle religiösen Grenzen hinweg – als Hausgeistlicher ganz in den Dienst an den Menschen zur Verfügung gestellt.

Fast täglich feierte er mit Hausbewohnern und Gästen von außen den Gottesdienst. Seine kräftige Stimme, sein Gesang zum Lobe Gottes und seine ansteckende Fröhlichkeit gehörten zu seinen Stärken. „Ich kenne durch meine Tätigkeit als Stiftsvorsteher und Pfarrer viele Geistliche – aber so einen wie Hermann Heitmüller gibt es nur einmal“, betonte Martin von Essen bereits vor drei Jahren, bei der Verleihung des Silbernen Johannesstifttalers an den Hausgeistlichen, für die langjährige Tätigkeit in der Senioreneinrichtung. „Für das Wilhelm Maxen Haus ist der Tod von Hermann Heitmüller ein übergroßer Verlust“, betont Benno Blings, Bereichsleiter der Seniorenzentren der Christlichen Seniorendienste Hannover, Evangelisches Johannesstift Altenhilfe gGmbH.

Weit über die Region Hannover war Hermann Heitmüller, auch „Menne“ genannt, als langjähriger Schützenpfarrer und mehrfacher Schützenkönig bekannt. Seine Schützenkarriere begann er als Kaplan in Harsum bei Hildesheim, als er Schützenkönig wurde. Bei jedem Pfarreiwechsel suchte er wieder den Kontakt zu den Schützen, „und ruckzuck war ich in der Gemeinde und im Ort mittendrin“, schilderte er mit viel Freude in vielen Gesprächen. Für ihn war in Hannover, beim größten Schützenumzug der Welt, immer ein Platz in der Kutsche der Ehrengäste reserviert. Passanten jubelten ihm zu und immer wieder wollten sie seine Hände drücken. Er öffnete überall die Herzen der Menschen zu einem frohen Miteinander. In allem um ihn herum sah er etwas von dem, was den Reichtum des Lebens ausmacht. „In jedem Korn der Erntekrone steckt etwas von dem Brot, das wir zum täglichen Leben brauchen“, sagte er, als eine Schützenabordnung eine Erntekrone im Wilhelm-Maxen-Haus den Bewohnern und Mitarbeitern überreichte.

Am 28. Oktober 1927 wurde er in Sarstedt bei Hildesheim geboren. Vor 62 Jahren wurde er in Hildesheim durch Bischof Heinrich Maria Jansen zum Priester geweiht. Nach Helmstedt und Harsum wirkte er 1964 bis 1971 als Pfarrer in der Gemeinde Maria Trost in Ahlem. Danach folgten 27 Jahre in Vahrenheide, in der Gemeinde St. Franziskus. In vielen Pfarrgemeinden war er darüber hinaus als Präses der Kolpingsfamilien aktiv. Hierfür wurde er mit der Wolfgang-Freter-Plakette ausgezeichnet.

Seit seiner Verabschiedung in den Ruhestand lebte und arbeitete Hermann Heitmüller als Seelsorger im Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus. Aus allen ehemaligen und aktuellen Wirkungskreisen des Seelsorgers kamen die Menschen, als er vor zwei Jahren sein 60. Priesterjubiläum feierte.

Das Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus dankt Pfarrer Hermann Heitmüller für die Zeit, die er den Menschen dieser Einrichtung geschenkt hat und wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

(Text und Foto: Winfried Gburek)

 

 

Qualitätsprüfung des MDK im Bereich Pflegewohnen

Das Ergebnis der Qualitätsprüfung durch den MDK am 27.07.2015 sehen Sie hier:

 

"Sternenschmiede" in der Tagespflege

Die Stadt Garbsen feiert den 50. Geburtstag des Stadtteils „Auf der Horst“, zu dem das Wilhelm-Maxen-Haus und die Tagespflege schon mehrere Jahrzehnte gehören, mit der Veranstaltungsreihe „Sternstunden“.

Die Tagesgäste des Wilhelm-Maxen-Hauses waren am 30. Juni 15 als Teil des Projekts „Sternenschmiede“ zu einer besonderen Kunstaktion eingeladen. Unter fachkundiger Anleitung von Martina Schramm vom Garbsener Kulturhaus „Kalle“ entstanden in der „Sternenschmiede“ farbenprächtige Sternenkunstwerke.
Am 12. September werden dieie mit weiteren 38 Sternen des Kunstprojekts für Bürger nicht nur ausgestellt, sondern für einen sozialen Zweck des Stadtteils versteigert.

 

 

Aktionstag Pflege 2015: „Nicht nur Blumen brauchen Pflege!“

Unter dem Motto "Nicht nur Blumen brauchen Pflege" haben wir am Aktionstag gemeinsam mit den Kindern der Kindertagesstätte  St. Anna und den Tagespflegegästen des Wilhelm-Maxen-Hauses frische Blumen gepflanzt, um auch hier eine Brücke zwischen Jung und Alt zu bauen.

Durch den  Aktionstag soll auf die sehr schwierige Situation der Pflegenden aufmerksam gemacht werden. Symbolisch soll durch die Blumenpflege verdeutlicht werden, dass auch die Pflegenden mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung dringend nötig und verdient haben. Mit dem bundesweiten Aktionstag soll vor allem die Politik aufgefordert werden, endlich die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass tariflich vereinbarte Gehälter vollumfänglich refinanziert werden. Seit Jahren weigern sich so z.B. im ambulanten Bereich die Krankenkassen tarifliche Gehaltssteigerungen komplett zu übernehmen. Gegenüber der Evangelischen Kirchenzeitung vom 10.05.2015 räumt der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, Nachholbedarf ein: „In keinem westdeutschen Bundesland wird die Arbeit einer Fachkraft in der Altenpflege so schlecht entlohnt wie in Niedersachsen.“ Weil weiter: „Die Landesregierung kann nur indirekt Einfluss nehmen. Wir sind mit allen Beteiligten im Gespräch und begrüßen, dass sich die Tarifvertragspartner bei der Frage eines allgemeinverbindlichen „Tarifvertrages Soziales“ angenähert haben. Der Wettbewerb in der Pflegebranche soll sich zukünftig über die Qualität der Pflege und nicht  - wie bisher – fast ausschließlich über die Lohnhöhe definieren.“

 

 

Pflegefachkräfte gesucht

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Ehrungen beim Jahresfest im Wilhelm-Maxen-Haus

Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde im Dezember das Jahresfest für die ehrenamtlich engagierten Menschen im Wilhelm-Maxen-Haus begonnen. Etwa 60 geladene Gäste folgten der Einladung in die Einrichtung des Evangelischen Johannesstifts.
Nach einem köstlichen Abendmenü, das die Qualität der ausgezeichneten Küche unterstrich, wurden im Rahmen dieser Veranstaltung Barbara Piech, Elfriede Thomas, Renate Eckwert, Kathrin Meyer und Benno Blings für 25 Dienstjahre mit dem Goldenen Kronkreuz geehrt.

Bei den Ehrungen: Barbara Piech (von links), Stiftsvorsteher Pastor Martin von Essen, Elfriede Thomas, Renate Eckwert, Kathrin Meyer, Benno Blings und Geschäftsführer Wilfried Wesemann,

 

 

Qualitätsprüfung des MDK in der Kurzzeitpflege

Das Ergebnis der Qualitätsprüfung durch den MDK am 28.07.2014 sehen Sie hier:

 

Priesterjubiläum in Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus gefeiert

Am 18.07.1954 wurde der Hausgeistliche des Wilhelm-Maxen-Hauses, Pastor Herrmann Heitmüller zum Priester geweiht. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums fand am 20.07.2014 bei fast tropischen Temperaturen ein Festgottesdienst mit anschließendem Empfang statt. Heitmüller zeigte sich überwältig von der Anzahl der zahlreichen Besucher, die aus allen Stationen seines Wirkens angereist waren.

Seit 1999 ist er Hausgeistlicher im Wilhelm-Maxen-Haus in Garbsen, Region Hannover. In der Festpredigt ließ Propst Martin Tenge das Leben und die Stationen von Pastor Heitmüller Revue passieren und hob dabei ganz besonders die immer positive Lebenseinstellung und das Mut machende Wesen des Geistlichen ganz besonders hervor. Noch täglich feiert er Gottesdienste, die auch per Videoanlage in die Bewohnerzimmer übertragen werden. Neben dem Propst und Heitmüller wurde der Gottesdienst auch von der evangelischen Pastorin Renate Muckelberg, dem ehemaligen Garbsener Gemeindepfarrer Benno Nolte und Diakon Gangolf Johnen am Altar gefeiert.

(Das Foto wurde von Herrn Thomas Hillebrand zu Verfügung gestellt.)

 

 

Rettet die Altenpflege!

Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus in Garbsen unterstützt bundesweiten Aktionstag der Diakonie

Am bundesweiten Aktionstag Altenpflege der Diakonie am 12. Mai, dem internationalen Tag der Pflege, beteiligte sich auch das Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus in Garbsen, das weit über 100 Seniorinnen und Senioren betreut. Laut Einrichtungsleiter Benno Blings muss die Bundesregierung jetzt schnell handeln, damit auch in seinem Haus weiterhin gute Arbeit geleistet werden kann. „Wir brauchen dringend bessere Rahmenbedingungen für die Pflege und unterstützen deshalb die Forderungen des Aktionstags nach einem Rettungspaket für die Altenpflege.“

Es müsse zum Beispiel dringend ein breiterer Pflegebedürftigkeitsbegriff definiert werden, der auch Menschen erfasst, die zwar körperlich fit sind, aber zum Beispiel an geistigen oder psychosozialen Krankheiten leiden. „Wir müssen immer mehr Kraft für die Betreuung von Menschen mit Demenz aufbringen, ohne dass diese Menschen vom MDK eine entsprechende Pflegestufe erhalten“, so Blings. Hinzu komme, dass die Leistungen für die Pflegestufen I und II seit 1996 eingefroren seien, obwohl überall in der Pflege die Kosten ständig steigen. Da sei es schwierig, ausreichend Personal einzustellen. Unter diesen Umständen fühlen sich viele Pflegekräfte schikaniert, wenn sie dann auch noch mehr und mehr Zeit in immer aufwändigere Pflegedokumentationen stecken müssen.

Dringend gestärkt werden müsse die solidarische Finanzierung der Pflege. Viele Menschen mit niedrigen Einkommen können sich eine teure Altersvorsorge nicht mehr leisten, dürften deswegen aber nicht bei der Pflege benachteiligt werden. Deshalb begrüße er die geplante Erhöhung der Beiträge zur Pflegeversicherung.

Das Wilhelm-Maxen-Haus hat alle Forderungen zusammengefasst und an das Bundesgesundheitsministerium geschickt. Insgesamt haben sich mehr als 3.000 Einrichtungen am Aktionstag beteiligt.

   Foto: Quelle Leinezeitung

Mehr zum bundesweiten Aktionstag Altenpflege lesen Sie hier.

 

Sturzprävention und Mobilitätstraining im stationären Pflegesetting

So lautete der Titel einer Schulung durch die AOK. Die Mitarbeiter haben gern an diese Fortbildung teilgenommen, da das erworbene Wissen dazu verhilft, die Sicherheit der Bewohner des Wilhelm-Maxen-Hauses zu erhöhen. Das Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme sehen sie hier.

 

Denken Sie rechtzeitig an die Reservierung der Kurzzeitpflege

 

Aufgrund der begrenzten Anzahl an geförderten und somit günstigen Kurzzeitpflegeplätzen empfiehlt der Geschäftsführer der CSH, Benno Blings, schon jetzt bei der Planung von Reisen, Familienfeiern oder großen Festen auch an die Reservierung von Kurzzeitpflege zu denken, da erfahrungsgemäß die begehrten geförderten Kurzzeitpflegeplätze schnell vergeben sind.
Wenn eine Pflegestufe vorliegt, kann die Kurzzeitpflege in der ersten solitären Kurzzeitpflege der Altenhilfe des Johannesstifts in Niedersachsen bereits für unter 19 EUR pro Tag gebucht werden.

 

 

MDK-Prüfung im Bereich Wohnen und Pflege

 

Die MDK-Prüfung am 19.02.2013 im Bereich Wohnen und Pflege des Wilhelm-Maxen-Hauses brachte folgendes Ergebnis:

 

 

MDK-Prüfungen 2011 im Wilhelm-Maxen-Haus

Die MDK-Prüfung für den Bereich Wohnen und Pflege im Wilhelm-Maxen-Haus erfolgte am 6. Dezember 2011.

Das Ergebnis sehen Sie hier:

 

Am 8. Dezember 2011 stand die MDK-Prüfung für die separate Kurzzeitpflegeabteilung an.

Das Ergebnis:

 

 

Erste solitäre Kurzzeitpflege
der Christlichen Seniorendienste in der Region Hannover

Gute Nachrichten für pflegende Angehörige – Kurzzeitpflege im Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus in 30823 Garbsen (Region Hannover) wird für den Kunden spürbar günstiger.
Durch eine sehr kurzfristig beschlossene Gesetzesänderung der nieders. Landesregierung eine Woche vor Weihnachten 2010 wurde die Übernahme der Investitionskosten für Kurzzeitpflege ab 31.12.2010 überall dort gestrichen, wo diese in nicht eigenständigen Kurzzeitpflegeabteilungen angeboten werden.
Obwohl die Einrichtung der Kurzzeitpflege eigentlich schon immer eine räumlich getrennte Abteilung war, mussten nun Gespräche und Verhandlungen geführt werden, um die Abteilung den neuen gesetzlichen Regelungen anzupassen.
Ab 01.08.2011 ist es nun soweit - dann ist beim Vorliegen einer Pflegestufe und der Übernahme der Pflegekosten durch die entsprechende Pflegekasse, Kurzzeitpflege für den Endverbraucher deutlich günstiger – die Kurzzeitpflege kostet dann 18,66€/Tag anstatt 32,34 €/Tag.

Rückfragen an:
Seniorenzentrum Wilhelm-Maxen-Haus
Christliche Seniorendienste Hannover gGmbH
Talkamp 21, 30823 Garbsen
Tel. 05137 / 700-0, Fax 05137 / 700-3112
Ihr Ansprechpartner: Frau Bärbel Croes