Unsere Praktikanten berichten

Kochen für die Kanzlerin.

Christian Mix (18) und Burak Nazli (20) berichten:

Wir haben beide ein Praktikum als Koch in der Großküche gemacht. In den 2 Wochen haben wir eine Menge gelernt, es gab nie nichts zu tun. Das Praktikum war unglaublich vielfältig: Wir haben Salate angerichtet oder in der Großküche geholfen, Gulasch für 150 Leute zu kochen. Das ist schon etwas anderes als zu Hause zu kochen: Statt einer Prise Salz nimmt man hier zwei Kellen. Einmal haben wir im Restaurant Essen serviert. Zum Praktikum gehörten natürlich auch Aufgaben wie die Reinigung des Kochgeschirrs. Es war immer eine Person da, die uns über die Schulter geguckt und uns bei Bedarf geholfen hat.
Der Höhepunkt war unser Kochen für Frau Merkel. Für ihren Flug nach China haben wir die Entenbrust angerichtet.

 

 

Vom Leben lernen.

Mein vierwöchiges Orientierungspraktikum.

Candy Berlin im Azubi-Blog „Sozialassistenz“

Nun sind schon die ganzen 4 Wochen meines Orientierungspraktikums, das ich während meiner Sozialassistenten-Ausbildung im Evangelischen Johannesstift absolvieren muss, herum. Dieses Praktikum dient, wie der Name schon sagt, der Orientierung. Der Orientierung, ob der soziale Beruf wirklich was für einen ist, ob man wirklich täglich mit verschiedenen Menschen zusammenarbeiten möchte, aber genauso der Orientierung, ob die Richtung, die man sich für dieses Praktikum ausgesucht hat,zu einem passt. Denn man kann als Sozialassistent mit alten Menschen, mit behinderten Menschen oder mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Den ausführlichen Bericht zum Praktikum im Bereich Altenhilfe finden sie hier.

 

 

Kreativ und abwechslungsreich:

mein Praktikum in der Macherei.

Von Sofia Liviero

Die Macherei ist ein Angebot der Evangelischen Johannesstift Behindertenhilfe gGmbH zur Beschäftigung und Bildung für erwachsene Menschen mit Behinderung. Die Teilnehmer der Macherei sind Menschen mit angeborenen oder erworbenen Beeinträchtigungen, die nicht in Werkstätten oder auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig sein können oder möchten.

Bei diesem Praktikum handelt es sich um das letzte Fachschulpraktikum im Rahmen meiner Berufsausbildung zur Heilerziehungspflegerin an den Sozialen Fachschulen.Die zentrale Aufgabe während eines Arbeitstages besteht darin, die Teilnehmer der Machereiunter dem Schwerpunkt der Selbstbestimmung und Teilhabe,während der Angebote zu begleiten und zu assistieren.

Den ausführlichen Bericht zum Praktikum in der Macherei finden sie hier.