Produkte aus den Projekten

Literatur

 

Klar der Strand war schön

In diesem Buch sind 27 Erzählungen von 23 Autorinnen und Autoren der Macherei veröffentlicht.

Geschichten zu Reisen, Begegnungen und Träumen stehen neben kriminalistischen und märchenhaften Fantasien. Eine faszinierende Vielstimmigkeit.

Hier finden Sie eine kleine Leseprobe.

Veröffentlicht im doirse-Verlag. 

ISBN 978-3-942401-29-6

 

 

Grüne und warme Pferde konnte ich sehen

19 Autorinnen und Autoren erzählen 16 Gemälde als Brief, als Liebesgeschichte, als Gedicht. Die Sprach-Bilder wurden zum Teil alternativ-kommunizierend oder auch von blinden Autoren aus inneren Vorstellungen erarbeitet. Als literarische Betrachtungen werden sie den ausgewählten Gemälden aus der Kunstsammlung Charlottenburg-Wilmersdorf zur Seite gestellt – kraftvoll und poetisch.

Hier finden Sie eine kleine Leseprobe.

Hier können Sie das Buch kaufen.

Veröffentlicht im dorise-Verlag.

ISBN 978-3-942401-57-6

 

 

Massage, Handküsse und teures Parfüm

Dieser inklusive Erzählband enthält 58 Erzählungen aus Macherei und Lernerei.

Die Erzählungen sind illustriert von Künstler/-innen aus dem Atelier der Macherei.

Veröffentlicht im dorise-Verlag.

Hier finden Sie eine Leseprobe und können das Buch kaufen.

 

 

 

 

 

Die Kamera klickt und ich bleibe

64 sprechende Fotos sind im vorliegenden Band versammelt.

64 Fotos, 64 Geschichten, schön und poetisch. Ob Wind, eine Katze, die keinen Honig isst, oder Kleopatra, in der Wunschvorstellung verschwinden Grenzen zwischen Ländern, Sprachen und Kulturen. Entstanden sind sie im gemeinsamen Projekt vom Center Obereg der Pädagogischen Hochschule in Smolensk – Russland und der Macherei, dem Beschäftigungs- und Bildungsangebot der Behindertenhilfe gGmbH des Evangelischen Johannesstiftes Berlin.

Angefangen hat alles bei einer Tasse Tee aus dem russischen Samowar und einem Gespräch über Inklusion mit Grigorij Elkind. Inklusion oder eher die Absurdität dieses Begriffes, der selbst auf die Trennungen und Barrieren in der Gesellschaft hinweist. Trennungen, die immer zu einem „wir“ und „die Anderen“ führen.

Literatur und Kunst, welche schon so viele Jahrhunderte die Menschen bewegen, bieten immer eine gute Möglichkeit, diese Barrieren abzubauen, welche die Gesellschaft selbst aufgebaut hat. So entstand aus diesem Gespräch die Idee, mit Hilfe von Kunst Schubladen aufzumachen, in welchen, glattgebügelt, Begriffe liegen: „Flüchtlinge“, „Behinderte“, „Russen“ und „Deutsche“. So nahm „Die Kamera klickt und ich bleibe“, in welchem Wünsche und Träume von Menschen literarisch und fotografisch festgehalten wurden, ihren Anfang ...

Hier finden Sie eine Leseprobe.

 

Arbeiten aus dem Atelier

 

Der Katalog Anstifter zeigt ausgewählte Arbeiten aus dem Atelier der Macherei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Filme

 

Fliegende Fische sollen keinen Alkohol trinken

Der gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der August-Hermann-Franke-Schule gedrehte Schattenspielkurzfilm hat das Thema Erwachsenwerden, Erwachsensein. Der Film war nominiert beim Contravision-Kurzfilmfestival 2011.

Farben mal anders

Der Kurzfilm  illustriert die Erzählung „Farben mal anders“ des Macherei-Autors Nico Nietsch. Berührend, sinnlich und überraschend.

 

Amanda

Amanda erzählt filmisch die Geschichte einer Tänzerin, die durch eine Erkrankung die Fähigkeit einbüßt,  ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, um sie in veränderter Form neu zu entdecken. Der Kurzfilm (Länge 18 Min.) basiert auf der anonymen Erzählung einer Autorin der Macherei, die einen Blick in das hoch-ambivalente Innenleben der Protagonistin mit erworbener Beeinträchtigung eröffnet. Die filmische Übersetzung erfolgte im Filmstudio der Macherei – die Darsteller/-innen der qualitativ hochwertigen no- bzw. low-low-budget-Produktion sind Laiendarsteller/-innen aus dem Kreis der Macherei, die Filmmusik wurde ebenfalls hier komponiert.

 

Kevin spricht mit Gott

Der Kurzfilm erzählt die Geschichte der Liebe einer Frau zu ihrem Partner. Dieser hat eine besondere Fähigkeit. Er kann mit Gott sprechen. Dies tut er auch ständig und sie fühlt sich hin und her gerissen zwischen Verständnis und dem Bedürfnis geliebt zu werden.

Kurzfilm (5 min), 2015