Eindrücke von Freiwilligen

So vielfältig wie die Einsatzstellen und so individuell wie die Teilnehmer*innen sind, schreibt jedes Freiwillige Soziale Jahr, jeder Bundesfreiwilligendienst seine ganz eigene Geschichte. Auf dieser Seite haben wir in Text und Bild einige Eindrücke von Freiwilligendienstleistenden der letzten Jahre zusammengestellt, die einen kleinen Einblick in ihr ganz persönliches "Ein Jahr für mich und andere", aber eben auch in Aufgabenstellungen und Rahmenbedingungen an den Einsatzstellen ermöglichen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

  • Ein FSJ im Sonderpädagogischen Förderzentrum August Herrmann Francke Schule. In einem kurzen Film-Interview erzählt eine Teilnehmerin des Freiwilligen Sozialen Jahres über ihre Motivation und Erfahrungen. (Video)

  • „Ich denke, dass ich viel bewusster geworden bin im Umgang mit dem Tod.“ Ein Freiwilliges Soziales Jahr im Simeon-Hospiz und Friederike-Fliedner-Hospiz

  • Annika berichtet von ihren Erfahrungen im FSJ im Bereich der Begleitung von erwachsenen Menschen mit Behinderung. (Video)

  • "... eine wertvolle Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte."...beginnt der Erfahrungsbericht des Freiwilligen Sozialen Jahres von Louise in der Neuropsychologie im EGZB 2010/11

  • Hannes berichtet von seinen Erfahrungen im FSJ im Bereich der Begleitung von erwachsenen Menschen mit Behinderung. (Video)

  • „Denke positiv. Finde Menschen.“ Ein Gespräch mit Ahmadin A., Geflüchteter aus Afghanistan im Bundesfreiwilligendienst in der Behindertenhilfe des Evangelischen Johannesstifts

Ein FSJ im Sonderpädagogischen Förderzentrum August Herrmann Francke Schule

In einem kurzen Film-Interview erzählt eine Teilnehmerin des Freiwilligen Sozialen Jahres über ihre Motivation und Erfahrungen

 

„Ich denke, dass ich viel bewusster geworden bin im Umgang mit dem Tod.“

Ein Freiwilliges Soziales Jahr im Simeon-Hospiz und Friederike-Fliedner-Hospiz

Elisabeth K. und Michiel S. machten im Jahrgang 2017/18 ein Freiwilliges Soziales Jahr im Friederike-Fliedner-Hospiz im Evangelischen Geriatriezentrum Reinickendorf (EGZB), Lena P. im Simeon-Hospiz im Evangelischen Johannesstift (EJS). Ihre Erfahrungen schildern sie hier.

„Ich dachte, dass ich mehr weinen würde, weil ich so nah am Wasser gebaut bin“, erzählt Elisabeth. Emotional schwierig findet sie allerdings, wenn die Angehörigen Abschied nehmen. „Da gab es so schöne Momente, da war so viel Liebe zwischen ihnen zu spüren, da musste ich weinen“.

Lena wollte während ihres FSJ der Frage nachgehen, wie Menschen im Hospiz mit ihrem Schicksal umgehen. Ihre Erfahrung war, dass Lachen und Reden insbesondere im Hospiz sehr wichtig sind.

Michiel hatte in den FSJ-Seminaren Elisabeth und Lena aus ihrer Arbeit erzählen hören. Nach einigen Monaten in der Wohngemeinschaft für demenziell Erkrankte im Jochen-Klepper-Haus auf dem Stiftsgelände suchte der Amsterdamer noch eine andere Herausforderung. Michiel hat die Hospizgäste u.a. bei Aktivitäten, wie der Kunsttherapie, begleitet: „Solche Aufgaben haben mir am meisten Spaß gemacht. Nachmittags habe ich den Kuchen in die Zimmer gebracht, den ich morgens selber gemacht habe. Das war ein guter Anlass, mit Gästen ins Gespräch zu kommen. Oft waren die Hospizgäste begeistert, dass ein 18-jähriger Junge mit selbstgebackenem Kuchen vorbei kam.“

Elisabeth erzählt von einer Szene, in der die Musiktherapeutin mit den Hospizgästen in der Küche war und plötzlich alle mit den Mitarbeitenden aus der Küche sangen und tanzten. „ Wenn jemand weint, steht zur Verfügung, wer gerade da ist, ob Köchin oder Seelsorgerin.“ „Am einfachsten ist es, wenn Humor da ist. Ein Gast unterbrach ein Telefonat, als ich mit Wasser kam mit dem Satz: Meine Freundin sitzt gleich neben mir“, sagt Lena lachend.

Michiel erzählt von einem emotionalen Erlebnis mit einem Gast: „Wir haben immer über alles Mögliche geredet und das war sehr schön für uns beide. Daraus hat sich eine Freundschaft entwickelt zwischen zwei ganz unterschiedlichen Generationen. Als für den Gast eine Operation anstand, habe ich ihn dort den ganzen Tag begleitet. Das war für mich eine Erfahrung, die ich nicht mehr vergesse, weil mir damit so viel Vertrauen entgegengebracht wurde“.

„Wir alle finden die Arbeit im Hospiz sehr wichtig“, erzählt Elisabeth.„Für die Gäste sind wir die Menschen, die sich in ihrer letzten Lebensetappe um sie kümmern, und wenn keine Angehörigen mehr da sind, sind wir die Familie. Natürlich kommen von den Gästen auch manchmal Sätze wie „Ich will nicht mehr. Es gibt nicht die Antwort darauf, aber es wird auch keine von uns erwartet, nur Zuwendung und ein Ohr zu haben“, sagt Elisabeth.

„Wir sind bei einem Sterbenden geblieben, damit er nicht alleine ist, bis seine Frau kommt. Die Atmung veränderte sich und dann ging er. Es war so beeindruckend, bei einem so intimen Moment dabei sein zu dürfen. Ich habe kaum noch Angst vor dem Tod, konnte auch meine Oma besser gehen lassen, weil ich sah, dass es ein schöner Tod war, “ sagt Elisabeth. Sie hat den Eindruck, dass ihr eigener Glaube für die Arbeit wichtig war: „Ich konnte eine Demenzerkrankte mit Kirchenliedern erfreuen. Diese Frau war gestärkt von dem Vertrauen, dass etwas Gutes auf sie wartet und sie von Engeln abgeholt wird. „Ich denke, dass ich viel bewusster geworden bin im Umgang mit dem Tod“, sagt Michiel. „Einerseits schätze ich das Jung- und-gesund-sein viel mehr und anderseits spüre ich auch mehr Druck, meine Lebenszeit immer nützlich einzuteilen“.

 

Annika berichtet von ihren Erfahrungen im FSJ im Bereich der Begleitung von erwachsenen Menschen mit Behinderung.

 

"... eine wertvolle Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte."

...beginnt der Erfahrungsbericht des Freiwilligen Sozialen Jahres von Louise in der Neuropsychologie im EGZB 2010/11

Die Entscheidung, ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Neuropsychologie des Evangelischen Geriatriezentrums zu machen, ist für mich eine sehr wertvolle Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte.

Zum einen ist es eine optimale Gelegenheit, nach der langen Schullaufbahn einen guten Einblick in das Berufsleben, welches früher oder später jeden von uns erwartet, zu gewinnen, denn man wird gut in das Team integriert, übernimmt eigenständig Aufgaben und trägt Verantwortung. Zum anderen kommt man in Kontakt mit verschiedensten Menschen und Charakteren.

Zu meinen Aufgaben als freiwillige Helferin in der Neuropsychologie gehört zum einen die computergestützte Therapie, in der überwiegend mit Schlaganfallpatienten gearbeitet wird. Ziel dieser Therapieform ist es, die Hirnleistung der Patienten durch bestimmte Trainingsprogramme zu verbessern. Um diese Programme bedienen und verstehen zu können, muss man kein Fachmann sein, denn die Handhabung ist nicht schwer und viele Programme sind selbsterklärend, wodurch das Verständnis noch deutlicher gemacht wird. Die Patienten zu animieren mich zur computergestützten Therapie zu begleiten, erweist sich das ein oder andere Mal als kleine Herausforderung, bei der etwas Kreativität gefragt ist. Einige reagieren skeptisch, wenn sie das Wort „Computer“ hören, „denn für so etwas bin ich doch viel zu alt“. Umso schöner ist es zu sehen, dass gestellte Aufgaben verstanden und selbständig bewältigt werden, Patienten sich steigern können und sich schließlich freuen, am Computer arbeiten zu dürfen. Durch die große Auswahl an verschiedenen Trainingsprogrammen und die individuellen Charaktere der Patienten wird diese Aufgabe nicht langweilig.

Ebenfalls bereitet mir die Gedächtnisgruppe viel Freude. Diese besteht überwiegend aus demenziell erkrankten Menschen. Man sitzt in gemütlicher Runde beisammen, spricht über Themen, die allen bekannt sind, weckt Erinnerungen und regt Einige zum Nachdenken an. Ziel ist es die Patienten kognitiv zu aktivieren und sie mit einem Erfolgserlebnis aus der Gruppe zu entlassen, denn im Alltag werden sie oft genug mit ihren Defiziten konfrontiert.

Schön ist es zu sehen wie sie sich austauschen, gemeinsam lachen und Spaß daran haben, beispielsweise Sprichwörter in Erinnerung zu rufen, Quizfragen zu beantworten oder andere Aufgaben und Rätsel gemeinsam in der Gruppe zu bewältigen.

Einige von ihnen betreue ich auch einzeln, gehe mit ihnen spazieren oder unterhalte mich.

Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Patienten baut man zu vielen schnell eine gute Beziehung auf, und es ist ein schönes Gefühl, von ihnen akzeptiert und geschätzt zu werden.

Das Neuro- Team steht mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Sie informieren mich über besondere Eigenschaften von Patienten, schildern mir Ursachen ihrer Defizite, geben mir Tipps wie ich in bestimmten Situationen reagieren kann und gaben mir von Anfang an das Gefühl, ein wertvoller Teil ihres Teams zu sein. (Louise E., FSJ 2010/11)

 

Hannes berichtet von seinen Erfahrungen im FSJ im Bereich der Begleitung von erwachsenen Menschen mit Behinderung.

 

„Denke positiv. Finde Menschen.“

Ein Gespräch mit Ahmadin A., Geflüchteter aus Afghanistan im Bundesfreiwilligendienst in der Behindertenhilfe des Evangelischen Johannesstifts

Es war ein langer Weg hierher. Im Oktober 2015 ist Ahmadin mit seinem damals 16jährigen kleinen Bruder über Serbien und Bulgarien bis Wien gekommen. Da verlor er den kleinen Bruder. Über München führte seine lange verzweifelte Suche nach ihm bis Eisenhüttenstadt, der Sammelstelle, von der aus die Geflüchteten in Brandenburg verteilt wurden. Falkensee, Elstal, Dallgow und schließlich Nauen waren seine Stationen. Sein kleiner Bruder landete derweil in Regensburg. Eine Zusammenführung war bisher nicht gestattet, da er als Minderjähriger in eine Betreuungsform gehörte.

Ahmadins Sechser im Lotto war, dass Alexandra L. als ehrenamtliche Deutschlehrerin in sein Wohnheim kam und zu seiner hartnäckigen Unterstützerin wurde. Sie wurde aufmerksam darauf, dass Geflüchtete im Evangelischen Johannesstift einen Bundesfreiwilligendienst machen können und nahm Kontakt auf zum Referat Freiwilligendienst. Die Behindertenhilfe signalisierte Offenheit und Nebo stellte sich schnell als geeignete Einsatzstelle heraus.

Am Anfang war alles neu. In Afghanistan bleiben Menschen mit Behinderung in ihren Familien, die sich um sie kümmern müssen oder sie werden isoliert. Dass sie in Deutschland in einer Einrichtung leben, war ihm sehr fremd. Beim ersten Besuch auf mehreren Gruppen NEBOs war Ahmadin schockiert. „Aber ich dachte: Einfach gucken. Denke positiv. Finde Menschen. Wenn du einen Unfall hast, bist du auch behindert.“

Als Ahmadin in Deutschland ankam, sprach er mehrere Sprachen Afghanistans, der angrenzenden Länder und manches mehr, hatte dort bereits als Übersetzer gearbeitet. Bei einem der ersten Seminartage wurde er bewundert für die vielen Sprachen, die er konnte. „Zuerst habe ich hier angefangen, deutsch zu lernen“, sagte er, „jetzt kann ich auch behindert.“ Er ist ein Kommunikationstalent, das Gestik und Mimik lesen kann und schnell eine Ebene findet, mit allen zu kommunizieren. Auch in seinem Wohnheim gab es viele Nationalitäten. „ 120 Sprachlose“, sagt er und begleitete sie alle, beispielsweise, wenn sie mal ins Krankenhaus mussten.

Seine Sprachkenntnisse wuchsen mit jedem Sprachkurs, die er konsequent aneinander reihte bis zum Integrationstest „Leben in Deutschland“, den er locker bestand.

Bei NEBO wurde er gleich mit offenen Armen empfangen, sagt Anja Krause, Teamkoordinatorin. Mit einem griechischen und indischen Kollegen fand sich schnell eine gemeinsame Sprache. Bei den Bewohner*innen war er gleich sehr beliebt, bis dahin, dass manche sein Foto vom Dienstplan in ihr Zimmer mitnehmen, erzählt sie. Wissbegierig sei er, wenn er mal einen Fehler machte, habe er das Gelernte sofort umsetzen können.

Wenn nach dem Spätdienst auf der Gruppe bei NEBO Ruhe einkehrte, setzten sich die Kolleg*innen mit ihm zum Lernen hin. „Ich habe die Lösung erst alleine gesucht“, sagt er, „und wenn ich nicht weiter kam, haben sie mit mir die Hausaufgaben gemacht. Ich kam und war einsam. Ich habe hier angefangen und Kollegen getroffen. Es sind Freunde geworden.“

Schön findet er, wie die Bewohner*innen der Gruppe miteinander umgehen. „Wenn sie von der Arbeit kommen, trinken sie erst mal Kaffee. Sie sind ganz lieb miteinander, so sehr haben sie sich den ganzen Tag vermisst, und dann reden sie mindestens zwei Stunden.“

Er mag es auch, mit den Bewohner*innen zu malen. „Wir lachen immer mit ihnen“, sagt er, „sie kommen zu dritt und stellen alle gleichzeitig eine Frage.“

Von den Seminartagen der Freiwilligen, an denen er teilnahm, hat ihn besonders der Tag über alte Menschen und Demenz sehr interessiert und die Exkursion in Moschee und Synagoge. In der Synagoge hat er die anderen Freiwilligen mitgerissen mit seinen Fragen und als er dabei feststellte, wie ähnlich sich die beiden Religionen seien. „Aber Menschen sind wichtiger als Religionen“, sagt er. Auch wenn er gut begründen kann, warum Alkohol im Islam verboten ist. „Hand und Finger sind auch nicht gleich.“

Im Wohnheim konnte niemand begreifen, warum er einen Freiwilligendienst macht. „Du lügst“, sagten sie, „du gehst doch arbeiten wie wir.“ „Es ist ein Praktikum, ich lerne Deutsch und sie bezahlen meine Sprachschule.“, sagte er dann. „Sie haben nicht verstanden, warum ich hier eineinhalb Jahre für wenig Geld arbeite. Aber sie haben keine Perspektive und ich schon, auch wenn es immer sehr viel Angst gibt, dass ich wieder ausgewiesen werde.“

Er ist in die berufsbegleitende Ausbildung zum Heilerziehungspfleger an den Sozialen Fachschulen des Johannesstifts aufgenommen und wartet nun darauf, dass eine Klasse starten kann. Möglich ist das, weil er bei NEBO seit März eine Teilzeitanstellung hat und dazu die Erfahrung des Freiwilligendienstes. Das reicht, um ohne anerkanntes Abitur zu starten. Alle haben daran mitgearbeitet, seine Mentorin Alexandra L., die Behindertenhilfe und Anna Bruns vom Referat Freiwilligendienste.

Die Vorstellung, noch mal drei Jahre zu benötigen, um auf eigenen Füßen stehen zu können, fällt ihm dennoch schwer. Er ist jetzt 29 Jahre alt und verdient immer noch nicht viel Geld. „Ich kann meine Probleme selber lösen“, sagt er, „aber nicht alle.“ Es waren lange Diskussionen, ob wirklich eine Ausbildung der richtige Weg ist. Aber er weiß, es ist seine einzige Chance auf eine Bleibeperspektive. Mit dem Stempel auf dem Ausbildungsvertrag muss und darf er endlich aus dem Wohnheim ausziehen, immerhin in ein eigenes Zimmer im Johannesstift. Kein täglicher Fahrtweg mehr aus Nauen.

Anja Krause erzählt, wie mühelos der Sprung vom Freiwilligen zum Mitarbeiter im Gruppendienst war. In sehr kurzer Zeit habe er gelernt, Medikamente zu stellen, sich in die Dokumentation am PC einzuarbeiten und könne alleine arbeiten.

Schwer falle ihm noch so etwas wie Urlaubsplanung. Er habe einen starken Willen und sei ein Ausnahmetalent.

„Er ist begabt und engagiert“, sagt auch Alexandra L., „aber man muss dranbleiben. Menschen wie Ahmadin versuchen etwas für die Gesellschaft zu leisten, aber es werden ihnen ständig neue Hindernisse in den Weg gestellt. Viele Unterstützer geben auf, weil sie das zerfrisst“, sagt sie. „Afghanistan zählt als sicheres Land, doch eine Abschiebung würde seinen Tod bedeuten. Er hat die Listen gesehen, auf denen er steht. Mit einem Ausbildungsvertrag in einem Pflegeberuf ist er hoffentlich erst mal sicher. Nicht viele schaffen es, dass eine Tür aufgeht und es heißt, du kannst bleiben. Er hat Glück mit seiner Art, die bei anderen Sympathien weckt. Wir haben beide viel voneinander gelernt.“

Sein Traum war, hier leben zu können. Ansonsten hat Ahmadin aufgehört, zu träumen. Es gibt kaum noch Kontakt nach Hause, zu seiner Frau und seiner Familie. Seine ganze Hoffnung ist, dass er wieder mit seinem kleinen Bruder zusammen sein kann.

Dieses Jahr läuft das Sonderprogramm Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug aus. Das Referat Freiwilligendienste des Evangelischen Johannesstifts wird weiterhin versuchen, Geflüchtete auch über das geringer geförderte Regelprogramm Freiwilliges Soziales Jahr in Einsatzstellen zu vermitteln, um sie bei der Integration zu unterstützen und eine Perspektive zu ermöglichen.

Silke Krenzer

Referat Freiwilligendienste

Diakonisches Bildungszentrum
Evangelisches Johannesstift