Referenzprojekte

Nationale Projekte

 

Wie geht es weiter?

Ethnisch-politisch und religiös aufgeladene Konflikte in der Schule
Das Projekt wurde gefördert aus dem Europäischen Integrationsfonds (2011-2012)
Im Projekt wurde gemeinsam mit Schulen das Thema ethnisch-politisch und religiös aufgeladener Konflikte bearbeitet. Mit Workshops, Seminaren und begleitender Beratung haben wir die Jugendlichen und die Lehrkräfte dabei unterstützen, diese emotional sehr aufgeladenen Themen bearbeiten zu können. Hauptziel des Projektes war die Steigerung des Integrationspotenzials und die Erweiterung von interreligiösen und interkulturellen Kompetenzen bei Jugendlichen mit Drittstaatsangehörigkeit. Bei der Projektumsetzung kooperierten wir mit Schulen in den Berliner Innenstadtbezirken (Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg), mit denen uns bereits eine lange Zusammenarbeit verbindet. Wir arbeiteten mit einem interreligiös und interkulturell aufgestellten Projektteam.
Das Projekt wurde am 10. Mai 2012 mit dem Präventionspreis 2012 der Stiftung „Bündnis für Kinder. Gegen Gewalt.“ ausgezeichnet.

 

DropIn

Das Projekt „DropIn“ wurde vom Berliner Senat und dem Europäischen Sozialfond gefördert. (2011-2012)
"DropIn" wurde für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe I entwickelt. Es unterstützte besonders förderbedürftige Schülerinnen und Schüler, indem es ihre sozialen Kompetenzen festigte und erweiterte. Dazu unterbreiteten wir im Rahmen des Projektes sowohl ein Angebot für die Schülerinnen und Schüler (DropIn) als auch ein Beratungsangebot für Lehrkräfte (ETEP). Das Projekt wendete sich vor allem an schüchterne Schülerinnen und Schüler, die ein geringes Selbstvertrauen besitzen, sich daher kaum am Unterrichtsgeschehen beteiligen und deshalb ihre Potentiale nicht ausschöpfen können.

 

JobSkills – Forum für aktives Lernen

JobSkills wurde im Rahmen des Programms „XENOS-Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. (2009-2011)
Die Förderung sozialer Kompetenzen ist eine wichtige Herausforderung für pädagogisches Fachpersonal, das mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeitet. Dabei geht es darum, wie alltägliche Lernsituationen genutzt werden können, um soziales Lernen in heterogenen Gruppen zu ermöglichen.
JobSkills – Forum für aktives Lernen erprobte erfolgreiche Weiterbildungsangebote für die Arbeit in den Bereichen Bildung und Soziales. Die JobSkillls-Angebote gaben Menschen kreative Methoden an die Hand, um soziale Kompetenzen an ihre Zielgruppen zu vermitteln.

 

Streitfall Religion – Interreligiöse Kompetenz und Konfliktbearbeitung

Gefördert im Rahmen des Programms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2007-2010)
In dem Projekt werden Workshops und Seminare für Schulklassen und Jugendgruppen sowie Fortbildungsveranstaltungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren entwickelt und durchgeführt, insbesondere zu den drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Die persönliche Begegnung mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionen und die Anwendung kreativer Methoden stehen dabei im Zentrum. Schwerpunkt der Arbeit ist die Entwicklung und Erprobung eines interreligiösen Konflikttrainings für Jugendliche, das sie befähigt, interreligiöse Konflikte zu erkennen und konstruktiv zu lösen.
www.zentrum-jerusalem.de

 

Europäische Projekte

JobArt TtT – Train the Trainer in Active Learning, Innovationstransfers in der Berufsausbildung
Gefördert im Rahmen des EU-Programms „Leonardo da Vinci“ (2007-2009)

JobArt TtT war eine internationale Partnerschaft der Die Wille gGmbH mit Kooperationspartnern in Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Österreich und Ungarn. Grundlage der Arbeit dieses Konsortiums bildeten die Ergebnisse des Best-practice-Projekts JobArt (2001-2003). Mit dem Projekt TtT knüpfte Die Wille gGmbH an die erfolgreiche Projektreihe an und setzte ihre Arbeit zur Anwendung von Innovationen in der Berufsbildung seit November 2007 mit einer neuen Partnerschaft fort.

 

Cultural Vehicles in Education – assisting the needs of vulnerable social groups
Kreative Lernansätze zur Unterstützung und Förderung sozial schwacher Gruppen
Gefördert im Rahmen des EU-Programms „Grundtvig“ (2007-2009)

CVE war eine internationale Partnerschaft des Teatr Grodzki in Polen (Koordination) mit Kooperationspartnern in Deutschland (Die Wille gGmbH), Litauen und Tschechien. Es handelte sich um ein Pilotprojekt zur Entwicklung alternativer Lehr- und Lernmethoden in der Erwachsenenbildung. Der Schwerpunkt lag auf dem Einsatz künstlerischer und kreativer Methoden, die auf die Bedürfnisse sozial benachteiligter Erwachsener ausgerichtet sind. Das Projekt bot Lehrenden und Ausbildenden neue Trainingsansätze im Hinblick auf lebenslanges Lernen und interkulturelle Bildung.
www.cve.com.pl

COVO – Koordination von Freiwilligen (2007-2009)
Qualifizierung von Ausbildern und Lehrkräften in der Berufsbildung zur Vermittlung von Koordinationskompetenz für die Arbeit mit Freiwilligen im Sozialbereich
Gefördert im Rahmen des EU-Programms „Leonardo da Vinci“ (2007-2009)

COVO war eine internationale Partnerschaft des Diakonie-Zentrums Salzburg (Koordination) mit Kooperationspartnern in Deutschland (Die Wille gGmbH), Polen, Estland und Lettland. Das EU-Projekt beschäftigte sich mit der Frage, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sozialbereich hinsichtlich der Koordination und Begleitung von Freiwilligendiensten optimal qualifiziert werden können. Bereits vorhandene Fort- und Ausbildungsangebote wurden auf ihren Nutzen zur Förderung der Koordinationskompetenz von Freiwilligendiensten untersucht und mit Erfahrungen der Projektpartner in Bezug gesetzt. Ziel war die Fokussierung auf den Einsatz innovativer Konzepte bei der Koordination und Begleitung von Freiwilligen und deren Transfer zu einem modernen anwendungsorientierten Ausbildungsmodul.
www.diakonie-zentrum.at/de/COVO/