Fachschule für Heilerziehungspflege

Als staatlich geprüfte Heilerziehungspfleger*innen arbeiten Sie in unterschiedlichsten Einrichtungen der Behindertenhilfe, wie z.B.:

  • in Wohngruppen, betreuten Wohngemeinschaften, betreutem Einzelwohnen,
  • in Werkstätten für behinderte Menschen oder Tagesförderstätten,
  • in Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt
  • in integrativen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe oder im Freizeitbereich

Ausbildungsformen

Vollzeit

Die Fachschule für Heilerziehungspflege auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstifts bildet Heilerziehungspfleger*innen in einer dreijährigen Vollzeitausbildung aus.

Das Schulgeld für 36 Monate wird in Raten erhoben und beträgt monatlich 90 Euro. Es bestehen Möglichkeiten der finanziellen Förderung nach dem BaFöG.

In die Berufsausbildung in Vollzeit sind vier Praktika in verschiedenen Bereichen der Behindertenhilfe integriert.

Die Fachschule für Heilerziehungspflege ist eine staatlich anerkannte Schule.

Teilzeit

Die Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger*in kann ebenfalls berufsbegleitend in einer vierjährigen Teilzeitausbildung absolviert werden. Der Unterricht findet an zwei Tagen pro Woche statt. Das Schulgeld für 48 Monate wird in Raten erhoben und beträgt monatlich 100 Euro.

Ausbildungsbeginn

Der nächste Ausbildungsgang in Voll- und Teilzeit beginnt im Sommer mit dem neuen Schuljahr.

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