Soziale Fachschulen

In den Sozialen Fachschulen spiegeln sich die großen Aufgabenbereiche der Johannesstift Diakonie wider: Angebote für Menschen mit Behinderung, Angebote der medizinischen Versorgung, Angebote für ältere und pflegebedürftige Menschen, sowie Angebote für Kinder und Jugendliche und deren Familien. Soziale Fachschulen - das bedeutet ein Maximum an Fachlichkeit, Praxisnähe und Ausbildungsvielfalt unter einem Dach!

Die Sozialen Fachschulen stehen für:

Schulgebäude der Sozialen Fachschulen

  • qualifizierte sozialpädagogisch und sozialpflegerisch ausgerichtete Ausbildungen;
  • Ausbildungen mit großer Praxisnähe;
  • Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Praxis;
  • eine kleine überschaubare Schulgemeinschaft auf dem schönen, parkähnlichen Gelände des Johannesstifts;
  • intensive Beratung und Betreuung, auch während der Praxisphasen;
  • die Möglichkeit, sich mit ethischen und religiösen Fragestellungen auseinander zu setzen.

 

PDF-Download_0.jpgSoziale Fachschulen im Überblick.pdf

Rechtliche Grundlagen für die unterschiedlichen (Aus-) Bildungsgänge sind die Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin für die entsprechenden Schulzweige

  • Sozialberufe-Anerkennungsgesetz SozBAG
  • Berufsschulverordnung APO-BFS
  • Sozialpädagogikverordnung SozpädVO
  • APVO Heilerziehungs- und Familienpflege

Rechtliche Grundlage für die Ausbildung an der Pflegeschule sind

  • das Pflegeberufegesetz PflBG sowie die
  • Ausbildungs- und Prüfungsverordnung PflAPrV

 

 

Die Sozialen Fachschulen sind seit Juli 2012 als anerkannter Bildungsträger bei der Bundesagentur für Arbeit nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zugelassen.